Unser täglich Gift – Gespräche mit Andreas Noack, K.-D. Runow, Robert Stein

Dr. Leonard Coldwell als Gast bei Radio GSC1

Instinkt-basierte Medizin – Dr. Leonard Coldwell

Korruption in der Pharmaindustrie – Dr. John Virapen

Krebs ist mit natürlichen Methoden heilbar:

Ein Vortrag über die Krankheit Krebs

Die Wahrheit über Impfungen – Dr. Anita Petek (AZK)

Virus-Wahn: Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen

Die 5 Biologischen Naturgesetze – Die Dokumentation

Liebe und Partnerschaft nach Feng Shui

Die Umwelt verkörpert die Elemente und sie wirken sich auf alle Lebensbereiche aus. Zum Beispiel bei der Liebe, eine Partnerschaft zwischen Wassermenschen und Feuermenschen kann sehr schwierig werden, den das Wasser löscht Feuer. Den richtigen Partner zu finden ist ein Traum für jeden Single. Doch viele sind resigniert und wissen nicht, welcher Partner eigentlich mit ihnen harmoniert. Nichts kann unser Leben so bereichern, wie eine glückliche und erfüllte Partnerschaft. Bei der Tabelle können Sie günstige und ungünstige Kombinationen der Elemente – Partnerschaft nachvollziehen.

Gegensätze ziehen sich an, oft sind gerade die Beziehungen (ungünstige Kombinationen der Elemente) am Anfang der Partnerschaft sehr reizvoll, da es eine besondere Herausforderung für die Paare ist. Aber nach längerer Partnerschaft werden solche Beziehungen immer wieder mit Problemen im Alltag konfrontiert, gerade solche Pärchen brauchen oft einen Vermittler (Freund/in) der wieder Harmonie statt Streit in die Beziehung bringt.

                Das Yang-Element ist durch ein * gekennzeichnet.

Geburtsdatum Tierkreisz. Element Zahl m. Zahl w.
4.2.1930 – 4.2.1931 Pferd Metall* 7 8
5.2.1931 – 4.2.1932 Ziege Metall 6 9
5.2.1932 – 3.2.1933 Affe Wasser* 5 1
4.2.1933 – 3.2.1934 Hahn Wasser 4 2
4.2.1934 – 4.2.1935 Hund Holz* 3 3
5.2.1935 – 4.2.1936 Schwein Holz 2 4
5.2.1936 – 3.2.1937 Ratte Feuer* 1 5
4.2.1937 – 3.2.1938 Büffel Feuer 9 6
4.2.1938 – 4.2.1939 Tiger Erde* 8 7
5.2.1939 – 4.2.1940 Hase Erde 7 8
5.2.1940 – 3.2.1941 Drache Metall* 6 9
4.2.1941 – 3.2.1942 Schlange Metall 5 1
4.2.1942 – 3.2.1943 Pferd Wasser* 4 2
4.2.1943 – 4.2.1944 Ziege Wasser 3 3
5.2.1944 – 3.2.1945 Affe Holz* 2 4
4.2.1945 – 3.2.1946 Hahn Holz 1 5
4.2.1946 – 3.2.1947 Hund Feuer* 9 6
4.2.1947 – 4.2.1948 Schwein Feuer 8 7
5.2.1948 – 3.2.1949 Ratte Erde* 7 8
4.2.1949 – 3.2.1950 Büffel Erde 6 9
4.2.1950 – 3.2.1951 Tiger Metall* 5 1
4.2.1951 – 4.2.1952 Hase Metall 4 2
5.2.1952 – 3.2.1953 Drache Wasser* 3 3
4.2.1953 – 3.2.1954 Schlange Wasser 2 4
4.2.1954 – 3.2.1955 Pferd Holz* 1 5
4.2.1955 – 4.2.1956 Ziege Holz 9 6
5.2.1956 – 3.2.1957 Affe Feuer* 8 7
4.2.1957 – 3.2.1958 Hahn Feuer 7 8
4.2.1958 – 3.2.1959 Hund Erde* 6 9
4.2.1959 – 4.2.1960 Schwein Erde 5 1
5.2.1960 – 3.2.1961 Ratte Metall* 4 2
4.2.1961 – 3.2.1962 Büffel Metall 3 3
4.2.1962 – 3.2.1963 Tiger Wasser* 2 4
4.2.1963 – 4.2.1964 Hase Wasser 1 5
5.2.1964 – 3.2.1965 Drache Holz* 9 6
4.2.1965 – 3.2.1966 Schlange Holz 8 7
4.2.1966 – 3.2.1967 Pferd Feuer* 7 8
4.2.1967 – 4.2.1968 Ziege Feuer 6 9
5.2.1968 – 3.2.1969 Affe Erde* 5 1
4.2.1969 – 3 2.1970 Hahn Erde 4 2
4.2.1970 – 3.2.1971 Hund Metall* 3 3
4.2.1971 – 4.2.1972 Schwein Metall 2 4
5.2.1972 – 3.2.1973 Ratte Wasser* 1 5
4.2.1973 – 3.2.1974 Büffel Wasser 9 6
4.2.1975 – 3.2.1975 Tiger Holz* 8 7
4.2.1975 – 3.2.1976 Hase Holz 7 8
4.2.1976 – 3.2.1977 Drache Feuer* 6 9
4.2.1977 – 3.2.1978  Schlange Feuer 5 1
4.2.1978 – 3.2.1979 Pferd Erde* 4 2
4.2.1979 – 3.2.1980 Ziege Erde 3 3
4.2.1980 – 3.2.1981 Affe Metall* 2 4
4.2.1981 – 3.2.1982 Hahn Metall 1 5
4.2.1982 – 3.2.1983 Hund Wasser* 9 6
4.2.1983 – 3.2.1984 Schwein Wasser 8 7
4.2.1984 – 3.2.1985 Ratte Holz* 7 8
4.2.1985 – 3.2.1986 Büffel Holz 6 9
4.2.1986 – 3.2.1987 Tiger Feuer* 5 1
4.2.1987 – 3.2.1988 Hase Feuer 4 2
4.2.1988 – 3.2.1989 Drache Erde* 3 3
4.2.1989 – 3.2.1990 Schlange Erde 2 4
4.2.1990 – 3.2.1991 Pferd Metall* 1 5
4.2.1991 – 3.2.1992 Ziege Metall 9 6
4.2.1992 – 3.2.1993 Affe Wasser* 8 7
4.2.1993 – 3.2.1994 Hahn Wasser 7 8
4.2.1994 – 3.2.1995 Hund Holz* 6 9
4.2.1995 – 3.2.1996 Schwein Holz 5 1
4.2.1996 – 3.2.1997 Ratte Feuer* 4 2
4.2.1997 – 3.2.1998 Büffel Feuer 3 3
4.2.1998 – 3.2.1999 Tiger Erde* 2 4
4.2.1999  -3.2.2000 Hase Erde 1 5
4.2.2000 – 3.2.2001 Drache Metall* 9 6
4.2.2001 – 3.2.2002 Schlange Metall 8 7

Beziehung der Elemente zueinander

Wie das gesamte fernöstliche Wissen, beruht auch die Fünf-Elemente-Symbolik auf Beobachtung und Erfahrung. Jedes Element geht entweder aus dem anderen hervor oder zerstört es. Kein Prozess vollzieht sich unabhängig von einem anderen. Alles steht miteinander in Beziehung. Die Beziehung der Elemente untereinander wird durch zwei Zyklen dargestellt.  Am ersten Kreislauf lässt sich ablesen, wie ein Element das andere nährt und sich dabei gleichzeitig schwächt. Bei einem harmonischen Gleichgewicht der Elemente entsteht eine Abfolge organischen Werdens und Vergehens.

Der Kreislauf der Zerstörung, auch als Kreislauf der Kontrolle bezeichnet, beschreibt die hemmende Wirkung der Elemente aufeinander. Diese kontrollierenden, hemmenden und zerstörerischen Eigenschaften sind nicht grundsätzlich negativ zu bewerten, sondern müssen wie alle Systeme fernöstlichen Wissens in einem harmonischen Verhältnis  zueinander stehen.

 

    Der Entstehungszyklus

Holz ist Brennstoff. Holz nährt das Feuer.
Das Feuer-Element schwächt also das Holz-Element.
Aus Feuer wird Asche und diese zu Erde.
Das Erde-Element hat somit eine schwächende Wirkung auf das Feuer-Element.
Die Energie des Erde-Elements ist aber absteigend, also sammelnd. Sie lässt Metall entstehen. Wenn aus derErde Metall hervorgeht, bedeutet das, dass Metall-Energie, Erde-Energie schwächt. Ein für Metall unter Feuer einwirkung erreichbarer Aggregatzustand ist flüssig, womit Metall das Wasser nährt. Wohingegen die Wasser-Energie, die Metall-Energie schwächt. Wasser nährt Holz, denn ein Baum benötigt Wasser, um leben zu können.
So kannst du mit dem Wasser-Element Holz-Energie stärken.
Umgekehrt durch das Holz-Element zu starkes Wasser-Chi abbauen.

 

    Der Zerstörungszyklus

So wie ein Element das jeweils nächste nährt, so zerstörerisch wirkt es auf das übernächste:

Holz dringt in die Erde ein, formt sie um und entzieht ihr Nährstoffe.
Erde kontrolliert das Wasser, bringt es in Gestalt eines Ufers oder eines Dammes in eine Bahn oder saugt es gar auf. Wasser wiederum löscht das Feuer und die Energie des Feuers kann Metall verformen. Metall aber hat die Macht über das Holz, etwa in Form eines Werkzeuges.

Element 1    Element 2       Partnerschaft – Beziehung         Farbe

Holz              Holz               harmonische Partnerschaft              grün

Holz              Feuer             harmonische Partnerschaft              grün

Holz              Erde              unharmonische Partnerschaft           rot

Holz              Metall             unharmonische Partnerschaft           blau

Holz              Wasser          harmonische Partnerschaft               blau

Feuer            Feuer             harmonische Partnerschaft               rot

Feuer            Erde              harmonische Partnerschaft                rot

Feuer            Metall             unharmonische Partnerschaft            gelb

Feuer            Wasser          unharmonische Partnerschaft            grün

Erde              Erde             harmonische Partnerschaft                gelb

Erde              Metall            harmonische Partnerschaft                gelb

Erde              Wasser         unharmonische Partnerschaft            grau

Metall             Metall           harmonische Partnerschaft                weiß

Metall             Wasser        harmonische Partnerschaft                weiß

Wasser          Wasser        harmonische Partnerschaft                blau

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                                   Die sieben Kosmischen Gesetze (Hermetische Gesetze)

 1. Das Prinzip des Geistes

Alles ist Geist. Die Quelle des LEBENS ist unendlicher Schöpfergeist. Das Universum ist mental. Geist herrscht über Materie.

Jeder Mensch kann also jederzeit aus der Unwissenheit in das Wissen des Lebens eintreten und bewusst das Erbe der Vollkommenheit des Menschen und der Schöpfung annehmen. Dadurch verändert er die Welt. Gedanken schaffen und verändern. Deine Gedanken, Dein Bewusstsein schaffen deine Erlebniswelt. Entscheidend ist dabei die Intensität des inneren Wünschens und Sehnens.

   Achte auf deine Gedanken – sie können schaffen und zerstören

2. Das Prinzip von Ursache und Wirkung = KARMA

Jede Ursache hat eine Wirkung – Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt /zum Erzeuger zurückkehrt. Die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muss Gleiches erzeugen. Aktion = Reaktion. Dabei kann die Ursache auf vielen Ebenen liegen. Alles geschieht in übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt also keine Sünde, keine Schuld, kein Zufall und kein Glück, sondern nur Ursache und Wirkung, die viele Jahrhunderte und Existenzen auseinanderliegen können.

 „Glück“ und „Zufall“ sind nur Bezeichnungen für das noch nicht erkannte Gesetz.

Warum hast du bestimmte Eigenschaften? Woher kommen deine Verhaltensmuster? Bedenke bei all deinem Denken, Fühlen, Handeln die Wirkung. Lasse Hass, Wut und Angst los und öffne dich dem unbedingten Trauen und der LIEBE. Du allein bist für dich selbst verantwortlich!

3. Das Prinzip der Entsprechungen oder Analogien

Wie oben – so unten, wie unten – so oben. Wie innen – so außen, wie außen – so innen. Wie im Großen – so im Kleinen. Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung.

Du kannst daher das Große im Kleinen und das Kleine im Großen erkennen. Wie du innerlich bist, so erlebst du Deine Außenwelt. Umgekehrt ist die Außenwelt dein Spiegel. Wenn du dich veränderst, verändert sich alles um dich herum.

4. Das Prinzip der Resonanz

Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab.

Das persönliche Verhalten bestimmt die persönlichen Verhältnisse und die gesamten Lebensumstände. Deine Negativität zieht Negatives, Dunkles an und kann zu Depression und Tod führen.

5. Prinzip der Harmonie oder des Ausgleichs

Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an.

Das Leben besteht aus dem harmonischen Miteinander, dem Geben und Nehmen der Elemente und Kräfte, die in der Schöpfung wirken. Durch Horten und Festhalten entsteht ein Stau, der zu Krankheit und Tod führt. Leben ist Austausch, Bewegung. Verschiedene Wirkungen gleichen sich immer aus, so dass so schnell wie möglich wieder Harmonie und Ausgleich hergestellt wird. Das Leben ist ständiges GEBEN und NEHMEN. Das Universum lebt durch dynamischen Ausgleich in Leichtigkeit, Harmonie und LIEBE. Geben und Nehmen sind verschiedene Aspekte des Kosmischen Energiestromes.

Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den überfluss in unser Leben ein. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle. Von der Fülle des Lebens bekommt man nur so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann. Der Mensch öffnet sich, indem er alle bewussten und unbewussten Gedanken an Mangel und Begrenzung in sich auflöst, sich von allen alten Begrenzungen trennt und Neues, Unbegrenztes wagt. Wer Fülle nicht lebt, dem bleibt sie versagt.

Nimm die Fülle an. Bereichere dich nicht auf Kosten anderer. Du musst alles bezahlen, was du bekommst (es sei denn, es wurde Dir geschenkt). Gib, um zu bekommen.

Über diesem Gesetz – über allen Gesetzen – steht die Gnade GOTTES!

6. Prinzip des Rhythmus oder der Schwingung

Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt. Alles ist Schwingung.

Nichts bleibt stehen – alles bewegt sich. Der Pendelschwung zeigt sich in allem. Das Ausmaß des Schwunges nach rechts entspricht dem Ausmaß des Schwunges nach links. Rhythmus ist ausgleichend.

Überwinde Starrheit und lebe Flexibilität. Alles, was starr ist, muss zerbrechen.

7. Prinzip der Polarität und der Geschlechtlichkeit

Alles besitzt Pole. Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen. Gleich und Ungleich sind dasselbe. Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch, sie tragen nur entgegengesetzte Vorzeichen, haben unterschiedliche Schwingungsfrequenzen. Alle Wahrheiten sind halbe Wahrheiten – außer der WAHRHEIT GOTTES, die EINS ist. Jedes Paradoxon soll in Einklang gebracht werden – in die Mitte.

Urteile und werte nicht. Erkenne auch die Gegenmeinung an. Verurteile nicht. Alle haben recht. Alles ist gut. Geschlechtlichkeit ist in allem. Alle Geschlechtlichkeit ist gleichzeitig Einheit.

Geschlechtlichkeit manifestiert sich auf allen Ebenen. Alles besitzt männliche und weibliche Elemente. Alles ist männlich und weiblich zugleich. Geschlechtlichkeit drängt zur Einheit. Aber tatsächlich ist Geschlechtlichkeit Einheit, wie du am TAO sehen kannst. Die Einheit enthält das männliche und das weibliche Prinzip.

Lebe deinen männlichen und weiblichen Aspekt gleichermaßen. Sei ausgewogen. Sei im Gleichgewicht – in deiner Mitte

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           Wie das Unterbewusstsein den Geldfluss blockiert

Die in der Kindheit und frühen Jugend erworbenen Glaubenssätze sind oft Ursache für Blockaden im Umgang mit Geld. Unser Unterbewusstsein baut z.B. eine Loyalität zu Eltern, Großeltern oder anderen Vorfahren auf und so kommen wir in ähnliche finanzielle Situationen wie sie. Die Muster wiederholen sich immer wieder. Oft gibt es alte Verträge, Schwüre oder Flüche, die Generation um Generation weiter gegeben werden.

Durch die Kraft des Bewusstseins und durch die Transformation in Matrix werden diese alten systemischen Verstrickungen aufgelöst.

Selbst Geld ist eine Energie und die ist nie weg – sie ist nur wo anders!

Durch die Aufstellungsarbeit wird das eigene systemische Beziehungsverhalten zu Geld und Fülle deutlich. Hinderliche Suggestionen und Erwartungshaltungen werden gelöst und über die Ressourcenintegration neu programmiert. Habe den Mut, den Weg Deines Herzens zu gehen.

 „Deine Zeit ist begrenzt, also verbrauche sie nicht, um das Leben anderer zu leben. Sei nicht gefangen von dem Dogma – welches sagt, dass Du mit den Resultaten der Gedanken anderer Leute leben musst. Lass nicht den Krach anderer Meinungen die eigene innere Stimme zum verstummen bringen. Und das Allerwichtigste, habe den Mut, Deinem eigenen Herzen und der Intuition zu folgen. Die wissen irgendwie schon genau, was du wirklich sein willst. Alles andere ist zweitrangig.“

                                                                       Steve Jobs, Gründer von Apple

Von der Beziehung zur Partnerschaft

 Der wichtige Lebensbereich Partnerschaft und Beziehung vollzieht im Wandel der Zeit enorme Transformationsprozesse. Die Zeit des Umbruchs bringt Verwirrung und innere Unruhe. Die Begegnungen werden intensiver, neue Perspektiven zeigen sich, manches sieht man lockerer. Alles ist in Bewegung, manchmal ist die Dynamik kaum auszuhalten.

Grund dafür ist die Veränderung der Erdschwingung und des Erdmagnetfeldes, denen wir uns nicht entziehen können. Das alte Erdmagnetfeld war auf die Trennung der Pole ausgerichtet und ermöglichte damit nur die alte Form der horizontalen Partnerschaft. Diese war notwendig, weil jeder Mensch nur eine Hälfte des Ganzen in sich trug und daher auf einen Partner angewiesen war.

Partnerschaften sind oft zwanghaft gebunden, ohne dass die Partner wirklich zueinander finden.

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                                                 Die 7 HUNA-Prinzipien

HUNA heißt wörtlich übersetzt „Geheimnis“ Es sind hawaiianische Lebensweisheiten und dienen der Weiterentwicklung von Mensch und Team. Die folgenden sieben universellen HUNA-Prinzipien können für Sie persönlich, für Ihr Team oder für Ihre Firma eine wirksame Unterstützung für ein erfülltes, gesundes und glückliches Leben sein.

HUNA-Prinzip 1:   IKE  „Die Welt ist das, wofür du sie hältst

Dieser Satz beschreibt auf einfache Art und Weise die Bedeutung unserer Gedanken und unserer Einstellung. Sich hierüber bewusst zu werden, ist ein ganz wesentlicher Schritt zu einem glücklichen und befreiten Leben.

Auf den Geschäftsalltag übertragen, kann dies zum Beispiel bedeuten: Wenn die meisten Führungskräfte und ihre Mitarbeiter glauben, dass sich die Firma auf einer Talfahrt befindet, dann hat dies enorme Konsequenzen.

Was denken Sie über die Welt, über sich selbst, über Ihre Partnerschaft, über Ihre Kollegen oder über Ihre Firma?

 

HUNA-Prinzip 2:   KALA  „Es gibt keine Grenzen

Bis 1876 hat noch niemand daran geglaubt, dass die Menschen eines Tages per Telefon miteinander auf einfache Art und Weise kommunizieren können. Seit 1979 gibt es sogar das Mobiltelefon. Vor 50 Jahren waren wir Menschen uns völlig sicher, dass wir niemals auf den Mond fliegen werden. Heute kann jeder, der das nötige Kleingeld hat :-) , auf den Mond fliegen. All diese Grenzen konnten nur überwunden werden, weil irgend jemand den Mut hatte, Unmögliches für möglich zu halten!

Könnten Sie auch etwas scheinbar Unmögliches für möglich halten?

 

HUNA-Prinzip 3:  ALOHA  „Lieben bedeutet, glücklich sein mit…“

Lieben Sie alles, was Sie in Ihrem Leben vorfinden und entscheiden Sie sich, glücklich zu sein!

Streichen Sie folgende Sätze wie:

  • Ich kann erst glücklich sein, wenn ich meinen Traumjob gefunden habe.
  • Ich kann erst glücklich sein, wenn ich einen tollen Partner gefunden habe.
  • Ich kann nur glücklich sein, wenn meine Partnerschaft harmonisch ist.
  • Ich kann erst glücklich sein, wenn ich meinen Job gekündigt habe.

Glück ist bedingungslos! Sie können sich jetzt gleich dafür entscheiden, glücklich zu sein!

Sie sind nachtragend und können bestimmte Umstände einfach nicht akzeptieren oder haben Mühe gewisse Menschen zu mögen? Seien Sie sich bewusst, dass Sie mit dieser Einstellung immer sich selbst am Meisten schaden. Sie schmälern damit Ihr eigenes Glück!

 

HUNA-Prinzip 4:   MANA  „Alle Macht kommt von Innen. Äusserer Einfluss ist Einbildung.“

Übernehmen Sie die Verantwortung für das, was Sie erleben oder schieben Sie die Schuld gerne auf andere, auf Ihren Partner, auf die Wirtschaftslage oder auf die unfähigen Arbeitskollegen?

Sie haben es selbst in der Hand, durch ein verändertes Denken Ihr Leben zum Positiven zu verändern!

 

HUNA-Prinzip 5:   MAKIA  „Energie folgt der Aufmerksamkeit“

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf, dass alles im Überfluss vorhanden ist, oder gehen Sie davon aus, dass Sie Mangel leiden müssen – zum Beispiel an Geld, an guten Beziehungen, an guter Gesundheit oder an Kundenaufträgen? Ein Schuldenberg wird zum Beispiel immer grösser statt kleiner, wenn Sie ihn sich ständig vor Augen führen und permanent daran denken.

Ganz anders ist es, wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Ziele, Ihre Wünsche, Ihre Pläne richten! Schaffen Sie für sich ein attraktives Zukunftsbild! Kaum etwas hat eine grössere Anziehungskraft als eine lebendige, tolle Vision!

 

HUNA-Prinzip 6:   MANAWA  „Jetzt ist der Augenblick der Macht. Es gibt nur Jetzt.“

Was nützt es Ihnen, verpasste Chancen oder Fehler der Vergangenheit zu beklagen oder wenn Sie sich zu sehr auf Ihre Zukunft fixieren? Sie können mit diesem Denken das Jetzt nicht erleben, nicht geniessen, nicht spüren.

Aus gemachten Fehlern zu lernen und sich Ziele für die Zukunft zu setzen, ist wichtig. Visionen und Ziele haben jedoch nur den einen zentralen Sinn, Sie in diesem Augenblick zu beflügeln. Dafür zu sorgen, dass Sie sich jetzt gut fühlen.

Erleben Sie genau diesen Augenblick! Lassen Sie alle Gedanken los. Konzentrieren Sie sich ganz bewusst auf Ihren Atem. Atmen Sie tief ein und wieder aus. Ein und aus. Ein und aus.

HUNA-Prinzip 7:   PONO „Wirksamkeit ist das Mass der Wahrheit

Die Kahunas (Meister des HUNA) sagen, dass man einen Experten an seinen Resultaten erkennt. Wissen allein ist also nicht genug.

Nun können Sie anhand Ihres Lebens erkennen, wie weit es Ihnen gelungen ist, diese Prinzipien im täglichen Leben umzusetzen.

Und vergessen Sie nicht: Lieben bedeutet, glücklich sein mit…

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